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Über mich

Seit ich ein Teenager war, hatte ich Probleme mit IBS. Es fing an, als ich 17 war, und damals war mir noch nicht bewusst, dass ich an IBS litt. Die Symptome waren eher rar. Ich hatte öfter mal Verstopfung, ab und zu mal musste ich dann wiederum zur Toilette rennen, und hätte mich dort die ganze Nacht platzieren können. Doch es kam nicht so oft vor, 2 bis 3mal im Monat vielleicht. Ich fand es noch normal, obwohl ich vor meinem 17. Lebensjahr solche Probleme nicht hatte. Die Prüfungen in der Schule standen relativ kurz bevor, ich war in meinem letzten Jahr auf dem Gymnasium. Innerhalb weniger Monate verschlimmerte sich die Situation etwas, doch immer noch nicht so, dass ich mir Gedanken oder Sorgen gemacht hätte. Nun standen die Prüfungen ganz kurz bevor, und ganz sicher war ich auch nervös. Wie viele meiner Klassenkameraden auch.

Zunächst sollte ich recht behalten, denn nachdem die Prüfungen vorbei waren, ging es mir erstmal wieder gut. Keine Beschwerden, normaler Stuhlgang, keine Krämpfe. Doch leider hielt dies nicht lange an. Bald ging es wieder los, und es schien schlimmer als vorher. Diesmal machte ich meinen etwas lockeren Lebensstil verantwortlich. Mit 19, nach dem Abi, in einer Studentenkommune lebt man eben nicht immer so gesund. Ich habe meine Kommilitonen nicht gefragt, ob es ihnen ähnlich ging, so weit ging die Kameradschaft ja nun nicht.

IBS ist eine hartnäckige Sache

Über die 3 Jahre Studium hinweg plagte mich das IBS mal mehr mal weniger. Ich hatte keine Ahnung, was IBS war. Ich fing erst mit ca. Mitte 20 an, mir Gedanken zu machen. Es war meine damalige Freundin, die das Thema anschnitt, denn ihr schien dieser Zustand mehr aufzufallen als mir, ich hatte mich ja schon dran gewöhnt. IBS wurde plötzlich zum Thema. Und als hätte es nur darauf gewartet, wurde es auch schlimmer. Ich hatte auf einmal wirklich ernsthafte Beschwerden, die mich teilweise am Arbeiten hinderten, die mich nächtelang auf die Toilette verbannten, und mir ebenso nächtelang den Schlaf raubten.

Ich hatte Krämpfe, die einen inzwischen erwachsenen Mann fast zum Weinen brachten und, ich muss zugeben, ich hatte auch sexuelle Probleme, denn ich war mir nicht mehr sicher, wann nun Krämpfe eintreten würden, wann eine Verstopfung sich in Durchfall verwandeln würde, und generell fühlte ich mich einfach mit nun fast konstanter Verstopfung nicht mehr wohl.

Eine Freundin empfahl mir Curcumin

Die Ärzte konnten mir nicht großartig helfen. Es war meine – neue, Freundin, die mir half. Sie war ein großer Fan der Alternativmedizin, hatte sich vollständig der Homöopathie verschrieben, und brachte mich zu Curcuma. Es war nicht schwierig, mich von der Pflanze überzeugen zu lassen. Ich war immer schon ein Fan indischer Küche, dass mir nun die Pflanze helfen sollte, das ließ ich mir gerne gefallen. Aber als ehemaliger Chemiestudent wollte ich natürlich alles ganz genau wissen, und betrieb erstmal meine eigene Forschung, und das ausgiebig. Was ich herausfand, hat mich befriedigt und vollstens überzeugt.

Was mir geholfen hat, möchte ich gerne auch anderen mitteilen

Hinzu kam, dass das Curcumin tatsächlich seine Wirkung nicht verfehlt hat. Ich nehme seit Jahren schon Curcumin in etwas konzentrierter Form. Es hat mir sehr geholfen, ich fühle mich ohne die Beschwerden des IBS so befreit. Nebenher fröne ich der indischen Küche auch noch mehr als früher.

Und ich wollte gerne mein Wissen teilen, bzw. was ich so herausfinden konnte. Selbstverständlich ist jeder willkommen, seine eigenen Forschungen anzustellen, ich empfehle es sogar. Denn jeder sollte wissen, was er tut, welche Substanzen er zu sich nimmt, und was diese bewirken. Die Mittel, die mir mein Schulmediziner verschrieb, halfen nicht, alles was sie mir brachten, waren unerwünschte Nebenwirkungen. Das Curcumin half und tut es noch. Und ich fühle mich gut dabei. Ich kann es jedem nur empfehlen, wenngleich ich natürlich nur aus eigener Erfahrung sprechen kann, doch zahlreiche Studien beweisen, dass dies tatsächlich eine Wunderwaffe ist.